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Die Handschrift als analoger Gegentrend

Im Büro während eines Telefonats, eine To-Do-Liste für die nächsten Tage, ein persönlicher Gruß auf einer Geburtstagskarte oder die Unterschrift an der Supermarktkasse – wann haben Sie das letzte Mal mit der Hand geschrieben? Wir von Onken verraten Ihnen, warum Handschrift auch heute noch so wichtig ist.

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Ob Füller, Kugelschreiber oder Tintenroller: Für jeden Schreibtyp gibt es den perfekten Stift.

Obwohl es zu den Kerntechniken unserer Kultur zählt, schreiben wir heute immer seltener von Hand. Längst dominieren Tastaturen, Touchscreens und Displays unsere Kommunikation im Alltag. Wir tippen wie die Weltmeister, aber unsere Handschrift bleibt auf der Strecke. Dabei ist es sogar wissenschaftlich erwiesen, dass Schreiben per Hand unser Gehirn ganzheitlich aktiviert. Es fördert unsere motorischen Fähigkeiten, verstärkt das Erinnerungsvermögen und regt die Kreativität an.

Wenn wir handschriftlich Notizen verfassen, selektieren wir schon während des Prozesses und denken darüber nach, was wir aufschreiben. Auch unsere sprachliche Ausdrucksweise verändert sich: Im Gegensatz zu getippten Texten ist der Satzbau von handschriftlichen Texten komplexer und vielschichtiger.

Tippen oder handschriftlich –
digital oder analog?

Der Kaffeefleck auf dem linierten Blatt, das Eselsohr im Notizbuch, die besondere Tinte: Kleine, reale Details helfen uns, uns an Handgeschriebenes besser zu erinnern. Ein Tablet oder Smartphone sieht dagegen immer gleich aus – und damit auch beinahe jede Botschaft, die wir versenden oder bekommen.

Auch ob wir mit einem echten Stift oder digitalen Pen schreiben, macht einen großen Unterschied. Schreiben mit einem digitalen Pen auf einer glatten Oberfläche fühlt sich immer gleich an und das Schriftbild ist stets perfekt, glatt und normiert. Da bleibt kein Raum für Ecken und Kanten oder die eigene Persönlichkeit. Außerdem schreiben wir mit einem Füller, Tintenroller oder Drehkugelschreiber flüssiger und schneller. Der Stift passt sich unserer Schriftführung an, die Feder ist elastisch und reagiert auf den individuellen Schreibdruck der Hand. Unsere Hand lernt also, mit verschiedenen Beschaffenheiten unterschiedlicher Stifte und Papiere umzugehen.

Schreiben mit der Hand – ein haptisch-sinnliches Erlebnis

Unsere Handschrift ist ebenso individuell wie wir selbst. Sie spiegelt unsere Persönlichkeit, Emotionen, Absichten und die Situation wider, in der wir uns befinden. Handschreiben vermittelt dabei vielfältige, unmittelbare Sinneseindrücke: Wie fühlt sich der Stift auf dem Papier an? Wie überträgt der Schwung meiner Hand sich auf das Schriftbild? Welche Farbe hat die Tinte?

"Mit-der-Hand-schreiben" ist ein haptisch-sinnliches Erlebnis. Es fängt schon mit der Wahl von Stift und Papier an. Für eine schnelle Notiz schnappen wir uns den nächstbesten Kuli vom Schreibtisch und kritzeln auf ein Schmierpapier. Für einen Glückwunsch wählen wir bewusst den "guten" Füller und schreiben in Schönschrift auf Büttenpapier.

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Mit einem "echten Stift" wird das Schreiben zum sinnlich-haptischen Erlebnis.

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Die markanten, hexagonalen Aluminium Stifte der Serie "Hexo" von Faber-Castell sind echte Hingucker.

Räumen Sie dem Schreiben mehr Platz in Ihrem Alltag ein

Beim Schreiben mit der Hand können wir einen Gang zurückschalten, nachdenken, innehalten – statt mit wahnwitzigem Tempo auf die Tasten zu hauen. In einer immer digitaler werdenden Welt befriedigen wir mit unserer Handschrift das tiefe Bedürfnis, wieder mehr mit den eigenen Händen zu machen. "Write to create" lautet deshalb auch das Motto des neuen Hexo von Faber-Castell, der den Schaffensmoment des Schreibens als analogen Gegentrend inszeniert.

Bringen Sie Ihre Ideen und Gedanken doch mal wieder direkt aus dem Kopf aufs Papier. Nutzen Sie das Handschreiben im Alltag für kleine, kreative Auszeiten. Führen Sie zum Beispiel ein Tagebuch oder sammeln Sie kleine Glücksmomente in einem Notizbuch. Und auch andere Menschen freuen sich über Handgeschriebenes! Wie wäre es, wenn Sie mal wieder eine Geburtstagskarte verfassen oder Ihren Liebsten kleine Zettelbotschaften in die Jackentasche stecken? Nutzen Sie Ihre eigene Schrift und bringen Sie damit Persönlichkeit in jedes Wort.

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Ob persönlicher Gruß, Roman oder Notenblätter – mit einem guten Füller schreibt es sich einfach besser.

Das richtige Schreibgerät: Lassen Sie sich bei uns individuell beraten

Haben Sie Lust bekommen, wieder mehr mit der Hand zu schreiben? Am meisten Freude werden Sie dabei mit einem für Sie passenden Stift haben. Jeder Schreibtyp ist anders: Links- oder Rechtshänder, viel oder wenig Druck, enges oder weites Schriftbild. All das beeinflusst die Wahl des richtigen Schreibgerätes. Kommen Sie in unserem Geschäft in Oldenburg vorbei. Wir von Onken beraten Sie gerne zu den Eigenschaften der verschiedenen Füllfederhalter, Tintenroller und Drehkugelschreiber. Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch!

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Neu in der Fine Writing-Kollektion von Faber-Castell: Der Hexo.